Wie gehts ihr damit um? Hat die Diagnose etwas für euch verändert?

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Re: Wie gehts ihr damit um? Hat die Diagnose etwas für euch verändert?

Beitrag von Nope » Do 29. Jan 2015, 17:10

Hallo Nope!

Ich muss sagen, ich bin mit der Diagnose ganz gut umgegangen. Sie half mir, mein Verhalten zu verstehen. Ich dachte immer nur "Wie sch... kann man sein?", aber ich habe nie geahnt, dass es eine Krankheit ist. In dieser Weise beruhigt es mich ein wenig, dass ich vielleicht doch nicht so ein schlechter Mensch bin.
Na ja, ich bin es schon und ich bin mir auch durchaus bewusst, dass ich für mein Verhalten verantwortlich bin, aber es ist für mich jetzt "nachvollziehbar".

Ich weiss nicht genau, wie ich mich ausdrücken soll. Jedenfalls hat es mir sehr geholfen, darüber zu lesen. ICH nahm Gestalt an und sah, dass es vielen anderen genaus ergeht. Mir hat es geholfen.

Re: Wie gehts ihr damit um? Hat die Diagnose etwas für euch verändert?

Beitrag von Tumbo » Di 27. Jan 2015, 20:51

Hi,

Ich hab durch die Diagnose eine Kehrtwende von 180 % im Leben erleben muessen und das innerhalb eines Jahres, leider unglücklich Die ganze Welt, wie ich dachte, sie mir vortraeumte brach zusammen und nun steh ich wahrlich vor einem Truemmerberg...
Die Diagnose stellte zuerst der ambulante Thera und der wusste schon nach drei/vier Sitzungen Bescheid. Nunja, er hat aber auch ueber 25 Jahre Berufserfahrung...

Re: Wie gehts ihr damit um? Hat die Diagnose etwas für euch verändert?

Beitrag von Saftladen » So 25. Jan 2015, 20:19

bei mir wurde sie nach einem halben jahr stationärer therapie gestellt, bis dahin hatte ich noch nie was von Borderline gehört.
Es hat nichts verändert, ausser das ich nun weiß das es einenanmen für meine Probs gibt.
Ich finde auch die Dagnose wird bei vielen zu schnell gestellt, d.h oft von Psychiatern um einen Klinikplatz schneller zu bekommen etc, obwohl drejenige dann gar kein borderline hat.
ich finde auch sch...e, das sich viele selber den Stempel bordeline verpassen, nur weil sie ritzen und denken, jeder der ritz hat borderline.

Wie gehts ihr damit um? Hat die Diagnose etwas für euch verändert?

Beitrag von Nope » Fr 23. Jan 2015, 10:49

hi,
also bei mir wurde die diagnose "borderline" nach einer fast einjährigen, stationären psychiatrischen therapie gestellt. mein dort behandelner arzt hat mich so lange beobachtet, wir hatten gespräche und so ist er sich sicher, dass ich unter borderline leide.
seine genaue bezeichnung war "emotional, instabile persönlichkeitsstörung vom borderline-typus.
erstmal war ich überrumpelt von dieser diagnose, war jedoch froh, dass ich endlich wusste, wie ich das nennen konnte, was ich nun habe. ich hatte ein wort dafür.

was mich stört ist, dass borderline manchmal auch schnell diagnostiziert wird.....egal....

mich würde interessieren, wie ihr mit dieser diagnose umgeht.(?) also, ob es irgendwas für euch geändert hat?

ich würd mich freuen, wenn mir jemand schreiben würde, allerdings nur, wenn die diagnose nicht von einem selbst getroffen wurde.

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