ziehen im Hinterkopf; Angst vor Hirntumor

Kevin

ziehen im Hinterkopf; Angst vor Hirntumor

Beitragvon Kevin » So 28. Mai 2017, 17:07

Hi,

mein Name ist Kevin und ich habe vor 1-2 Monaten ein leichtes ziehen im Hinterkopf gehabt.
Als ich beim Arzt war sagte er ich solle zum HNO-Arzt gehen und mich durchchecken lassen wenn das nicht hilft ab zum Neurologen.
Ich hatte extreme Angst vor einem Hirntumor und bin aus dem Grund nicht zum HNO gegangen in der hoffnung das, dass ziehen im Hinterkopf (immer wenn ich schlafen wollte) von alleine weckgeht.
Nach ca einer Woche war das ziehen verschwunden und ich war extrem erleichtert doch seit vergangenen Samstag fängt das ziehen bzw. der Druck wieder an ...
gestern Nacht war es das erste mal so das ich es nicht mehr ignorieren konnte denn hab ich mich am Rechner gesetzt und gefühlte 100 Forembeiträge zum Thema Hirntumor (Symptome etc gelesen).
Leider hat das meine Angst nur vervielfacht als ich las das ein Symptom meine Beschwerden bestätigt ...

Ich Zitiere

neu auftretende Kopfschmerzen, insbesondere nachts und in den frühen Morgenstunden, die mit der Zeit heftiger werden und auch im Liegen zunehmen, sich am Tag aber spontan bessern.

Genau das trifft zu jedoch gibt es noch viele weitere Symptome die bei mir nicht der Fall sind.
Im endeffekt will ich unbedingt wissen woran es noch liegen könnte ausser an einem Hirntumor um diese Angst etwas herunterzufahren und doch den Mut zusammenzunehmen ein MRT oder sowas machen zu lassen mit dem Glauben das es eben kein Tumor ist.
Eventuell kann euch folgendes Helfen andere möglichkeiten in betracht zu ziehen und mir meine Angst zu nehmen oder sie zumindest senken zu lassen.
Ich bin ...

- 20 Jahre alt
- Raucher
- Übergewichtig (Ich wiege 115 Kg und bin 1,89 m groß)
- nehme ziemlich wenig Vitamine zu mir bzw kaum Obst etc
- Ich habe in letzter zeit sehr viel Cola getrunken und genascht (Weihnachten, Sylvester, mein Geburtstag sonst habe ich eig. nur Selter getrunken und weniger genascht)
- Ich war als die Symptome wiederkahmen angetrunken (nicht total betrunken oder so)
- Ich wohne in einem ausgebautem Keller wo evtl. Schimmel im Mauerwerk sein könnte
- Ich habe nicht sonderlich viel Stress und keine Depressionen
- Ich trinke nicht viel (alkohol)
- Ich trinke viel (unalkoholisches)
- In meiner Familie ist mir kein Opfer eines Hirntumores bekannt

auf anfrage gebe ich gerne mehr Informationen aus meinem Alltag bekannt.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen weitere Gründe zu finden für dieses Ziehen im Hinterkopf.

P.S:
- gestern nacht war das ziehen im hinterkopf
- vorgestern leichter Druck im Gesicht, Schlefe, Stirn (eig nix im Hinterkopf)
- vor drei Nächten auch leichter Druck an den besagten Stellen (etwas intensiver als den Tag danach)

Lela

Re: ziehen im Hinterkopf; Angst vor Hirntumor

Beitragvon Lela » So 11. Jun 2017, 19:59

"gefühlte 100 Forembeiträge zum Thema Hirntumor"

Na, das war ja eine super Idee. Wenn Du "Kopfschmerzen" bei google eingibst wirst Du garantiert auch auf Einträge über Hirntumore treffen :roll: Google ist für Hypochonder tabu ;)
Dann musst Du wohl doch mal zum HNO gehen würde ich sagen.

Frenschi

Re: ziehen im Hinterkopf; Angst vor Hirntumor

Beitragvon Frenschi » So 18. Jun 2017, 17:49

Hi Kevin,

eigentlich kennst du die Lösung doch schon, oder?
Geh zum HNO und anschließend zum Neurologen!

Du hast zwar alles sehr detailliert beschrieben.
Aber niemand hier ist Arzt und niemand wird dir sagen können, was das genau ist.

Fakt ist allerdings, dass du gesünder leben könntest! :-P

Und zum anderen....wie heisst es in der Werbung so schön?
Es gibt 37 Arten von Kopfschmerzen....blabla..... ;)
Und es gibt soooo viele Auslöser dafür....allerdings sind die wenigsten davon Tumorbedingt!

Also...gib dir nen Ruck und stiefel zum Arzt!

2ndfl

Re: ziehen im Hinterkopf; Angst vor Hirntumor

Beitragvon 2ndfl » Do 22. Jun 2017, 12:50

Lela hat geschrieben:
> Google ist für Hypochonder tabu

Sollte es zur "Diagnosefindung" generell sein!
Ich weiß aus Erfahrung (wie wohl Jeder hier), es ist schwer dem zu widerstehen aber hätte das Internet immer für Alles ne Lösung, dann gäbe es längst keine Fachärzte mehr und davon mal ganz abgesehen ist googeln so ziemlich das sinnloseste was es gibt denn: In der Regel passen auf ein Symptom tausend Krankheiten, selbst die Kombination mehrerer Symptome schränkt hier Nichts ein! ;)
Das Einzige was es macht ist: IRRE!





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