das "Leben" zu laut, zu schnell, zu grell, zu aufdringlich

stardust

das "Leben" zu laut, zu schnell, zu grell, zu aufdringlich

Beitragvon stardust » Mo 11. Dez 2017, 11:46

Ich selbst nehme ja auch wieder seit Monaten dieses Paroxat, zwar sehr gering und mittlerweile auch unregelmässig, eher wieder am ausschleichen, weil ich damit einfach nicht die vollumfassenden, ich sag mal Gefühle, es ist mehr als das,habe. Es geht einfach "damit" nur bis zu einem bestimmten Punkt, positiv, wie negativ, ansonsten fühl ich mich damit ausgebremst.

Allerdings ohne, auch wieder nur aus eigener Erfahrung, ist mir das "Leben" zu laut, zu schnell, zu grell, zu aufdringlich... könnte jetzt noch einiges dazu schreiben. Denke, ich komm da nicht mit, kann da eben nicht mithalten, irgendwie so...

Frage an sich, wieso kommt man (also ich) in dem Fall da nicht mehr mit, es sind auch mittlerweile weniger die Ängste usw., sondern eben einfach diese Überflutung, sag ich jetzt mal. Könnte ja auch der körper an sich sein, der sich dagegen "aufbäumt"... vorsorglich, denn wenn ich dem nicht "acht gebe" kommen schon auch wieder diese dif. Angstgefühle....

was übersehe ich da?

Hilfe

Re: das "Leben" zu laut, zu schnell, zu grell, zu aufdringlich

Beitragvon Hilfe » Mi 13. Dez 2017, 18:46

stardust hat geschrieben:
was übersehe ich da?



Deine Abgrenzungsfähigkeiten sind zu unzureichend ausgebildet.

stardust

Re: das "Leben" zu laut, zu schnell, zu grell, zu aufdringlich

Beitragvon stardust » So 17. Dez 2017, 12:51

mhm.... "vorher" konnte es aber gar nicht z.B. zu laut sein

sumsum

Re: das "Leben" zu laut, zu schnell, zu grell, zu aufdringlich

Beitragvon sumsum » Di 19. Dez 2017, 18:44

also mir ging das in akuten Zeiten auch so und ich habs als Grundnervosität abgetan






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