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keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Keine Ank├╝ndigungen, bitte!
daisy

keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon daisy » Fr 11. Jan 2019, 14:53

Hallo zusammen,
Ich habe keinen Job mehr.
Vom Arbeitsamt bekomme ich schon ├╝ber 1 1/2 Jahren kein Geld mehr, da ich von meiner letzten Firma keine Bescheinigung f├╝r das
Arbeitsamt bekommen habe.
Die Krankenkasse will monatlich 300 Euro von mir, die ich nicht habe.

Mein Lebensgef├Ąhrte weiss davon nichts.
Zum einen will ich ihn damit nicht belasten und
ich will nicht das er alles zahlen muss.
Ausserdem sch├Ąme ich mich.

Mir fehlt auch die Kraft mir einen neuen Job zu suchen.

Da demn├Ąchst garantiert der Gerichtsvollzieher
kommen wird muss ich meinen Lebensgef├Ąhrten
Verlassen.
Ich habe keine Ahnung wohin, da ich auch kein Geld mehr habe.

Seit Wochen frage ich mich warum ich noch weiter leben soll, es macht alles keinen Sinn mehr.

LG

Gast

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon Gast » Fr 11. Jan 2019, 17:30

Hallo, Manfred da. Hab dieselben Probleme wie du, nur das ich keine Freundin habe

daisy

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon daisy » Fr 11. Jan 2019, 19:53

Du hast aber wahrscheinlich eine Wohnung.
Ich ab Montag nicht mehr.
Aber als Versager (so f├╝lle ich mich ) habe ich es
halt nicht anderst verdient.

marie

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon marie » Sa 12. Jan 2019, 08:33

du schreibst so negativ ├╝ber dich, dass ich davon ausgehe, dass du auch diese Bild an andere weiter gibst. Wenn du keine Kraft mehr hast, dann geht deine Engerie fassche Weg. Bitte suche dir Unterst├╝tzung bei fachlich Unterst├╝tzung durch z.B. einen pschologischen Dienst!

RedRose

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon RedRose » Sa 12. Jan 2019, 11:33

Hallo Daisy,
es ist zwar kurz vor sp├Ąt, aber nicht zu sp├Ąt.
Es gibt Schuldnerberatungsstellen bei der Diakonie/Caritas + psychosoziale Dienste, ebenfalls dort u. kostenlos. Sie helfen Dir beim Sichten der Unterlagen (Rechnungen, Mahnungen, Forderungen), korrespondieren mit den Gl├Ąubigern, aber vor allem kannst Du dort mit geschulten Menschen Gespr├Ąche f├╝hren. Bitte suche Dir vor Ort GLEICH MONTAG MORGEN die Tel.-Nr. raus und rufe dort an. Sie werden nicht ├╝ber Dich urteilen, sondern wollen Dir helfen. Viel. ├╝berlegst Du Dir, morgen - also SO - deinem Lebensgef├Ąhrten die Wahrheit zu sagen. Gib' Dir einen Ruck. Er kann - nach dem 1. Schock - eine f├╝r Dich wertvolle St├╝tze sein. Viel. magst Du ihn auch zum Termin mitnehmen ? Ich w├╝nsche Dir Kraft mutig zu sein und einen Anfang zu finden !

daisy

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon daisy » Sa 12. Jan 2019, 12:39

Danke f├╝r eure Antworten.
Ich werde meinen lebensgef├Ąhrten nicht damit hineinziehen.
Ich schreibe ihm einen Brief und werde heimlich
Sonntag Nacht die Wohnung verlassen.

Mit Hilfe von Ärzten habe ich bis jetzt eher schlechte Erfahrungen gemacht.
z.B. ich hatte ein paar Jahre einen Chef der mir an allem die Schuld gab.
Wenn z.B. eine Lieferung zu sp├Ąt kam weil der LKW im Stau stand, wer war Schuld? Ich
Ich konnte nicht schlafen, nicht abschalten bin mit "Bauchschmerzen"auf die Arbeit.
Mein Hausarzt hat mich eine Woche krankgeschrieben und gemeint dann geht das schon wieder.

RedRose

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon RedRose » Sa 12. Jan 2019, 16:34

Hallo Daisy,
in den Beratungsstellen, die ich meine, arbeiten Sozialp├Ądagogen/Psychologen, die unb├╝rokratische Hilfe anbieten. Geschulte Menschen, die erkennen, wie sie Dir helfen k├Ânnen. Ich selbst habe mir dort mal Hilfe geholt. Ich wollte auch nirgends hingehen, hatte Bedenken/Angst, igelte mich ein u. lie├č vieles einfach auf mich zukommen, bis es nicht mehr ging. Ich hab' dann dort einfach mal angerufen, gesagt, was bei mir los ist und um Hilfe gebeten. Ich bin sehr froh, dass ich mich damals ├╝berwunden hatte u. hingegangen bin.
Wenn Du dich sonst mit deinem Lebensgef├Ąhrten gut verstehst, er Dich liebt, Du ihn liebst, Du in ihn den Menschen gefunden hast, mit dem Du dir alles vorstellen kannst, wieso willst Du ihn dann verlassen/verlieren ?
Probiere es doch, rufe an u. gehe zu einer Beratungsstelle. Du kannst dadurch nichts verlieren. Gib' einen kleinen Vertrauensvorschuss, trau' Dich.
Ich w├╝nsche Dir auf jeden Fall alles Gute !

daisy

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon daisy » Sa 12. Jan 2019, 20:21

Hallo redrose
Ja wir lieben uns, aber genau deshalb kann ich ihn nicht damit hineinziehen.
Mir ist schon lange klar, das es finanziell irgendwann nicht mehr geht.
Aber mir hat die Kraft gef├Ąllt es zu ├Ąndern.

Ausserdem war ich schon immer der Typ, der ├╝ber seine Probleme nicht redet.
Und mir ist das so peinlich.
Wie kann ich ihm und allen anderen noch begegnen.
Wer soll den verstehen das ich so lange nichts mache, obwohl ich weiss das ich finanzielle Probleme bekomme.

Lebensm├╝de

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon Lebensm├╝de » So 13. Jan 2019, 22:17

Daisy, bitte hol dir hilfe und sprich mit deinem freund. Verlass ihn nicht einfach ohne dich zu ├Âffnen.
Bitte daisy hol dir hilfe.

daisy

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon daisy » Fr 18. Jan 2019, 15:14

Hallo,
Ich war heute bei der Caritas.
Jetzt ist mir klar, das ich meinen Freund verlassen muss.
Von den Beh├Ârden bekomme ich kein Geld, da mein Freund ein Einkommen hat.
Das hei├čt er muss z.B. meine Krankenkasse
bezahlen.
Er muss also auch f├╝r meine Schulden aufkommen. Diese sind ja dadurch entstanden dass ich so lange mich um nichts gek├╝mmert habe.
Das wurde mir dort erkl├Ąrt.

sabrina1001

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon sabrina1001 » Fr 18. Jan 2019, 20:41

hi daisy,
gerade heute kann ich dich verstehen, Lebensmut und Freude ist anders,
Bei mir ist es eine lange Geschichte, die mich heute wieder zerreist, Ausl├Âser meiner heutigen Gedanken waren auch Probleme am Arbeitsplatz, bin aber unk├╝ndbar, so ging es ums bossing und mobbing!
erst viel sp├Ąter, erst in der Aufarbeitung, wurde mir klar was der Ursprung meiner Bilder von mir und meinem Leben ist. Ein langer Weg und ich hadere immer noch -

ich kann dir nicht sagen, ob es einen Sinn im Leben gibt, allerdings m├Âchte ich dich bitten ├╝ber drei Dinge nach zudenken:

was passiert mit dir und deinem Gef├╝hl, wenn das Gehalt deines Partners angerechnet wird, du keine eigene finanzielle Unterst├╝tzung hast? F├╝hlst du dich abh├Ąnig, ausgeliefert, hast du Angst? und wieviel Geld braucht ihr zum Leben? Ist Geld nur ein Zahlungsmittel oder stellt es f├╝r dich auch Status, das Messen an Anderen da?

du liebst deinen Partner? Dann wei├čt du was Liebe ist? Stell dir vor er geht heute Nacht, ohne dir zu vertrauen, aus dem Haus, er kommt nicht mehr zur├╝ck, stattdessen bekommst du seine ehemals belebte H├╝lle, seinen Leichnam pr├Ąsentiert, den du beerdigen sollst. Was macht das mit dir? Wieviel Geld sthet dem Leben deines Mannes geen├╝ber? Wenn du noch f├╝hlen kannst, begreife, dein Tod befreit dich ggf. von Leid aber du tr├Ągt Leid in vielfacher Weise in die Welt, so dass dein Partner vielleicht nicht mehr leben kann. Willst du deine Schulden mit seinem Leben zahlen?

was bringt dich dazu dein Leben (und wie beschrieben das von anderen) mit entgangen Lohn zu berechnen?, wieviel bist du wert - in dem Herzen deines Partners, deiner Freunde, deiner Familie und
ganz wichtig - in deinem eigenen Blick!

du hast die Wahl, die Freiheit und auch die Verantwortung.
dass du hier schreist zeigt, dass du eine L├Âsung suchst,
die zu finden ist Lebensinhalt, sicherlich aber ist der Tod hier das falsche Thema!

Ich gehe schlafen und werde morgen weiter sehen,
ich w├╝nsche dir eine gute Nacht!
Sabrina

daisy

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon daisy » Fr 18. Jan 2019, 21:35

Hallo Sabrina,

Genau das ist mein Problem, ich will ihm (meinen Freund) nicht weh tun.
Aber h├Ątte ich ihm fr├╝her alles gesagt, w├Ąhren meine Schulden nicht so hoch.
Ich hatte mir von der Caritas halt mehr unterst├╝tzung erhofft.
Im Moment bin ich einfach nur traurig und habe Angst und weiss nicht was ich machen soll.

Gast

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon Gast » Sa 19. Jan 2019, 02:16

Hallo Daisy,
Achtung, es folgen f├╝rsorgliche, aber nicht besonders freundliche Worte!

Wenn ich richtig gelesen habe, wolltest du letzten Sonntag die Wohnung verlassen? Wo bist du denn jetzt?
Gab es also doch eine (wenn auch unbefriedigende) L├Âsung, vorerst nicht auf der Stra├če zu landen?!

Wenn du aus der sch**** rauswillst, ist das erste, was du am Montag zu tun hast, zum Sozialamt zu gehen! Am Tresen um Hilfe schreien, Unterlagen besorgen, Termin holen, nach Beratungsangeboten fragen.... Es gibt Hilfe- man muss sie sich halt holen. Da du aktuell scheinbar nicht dazu in der Lage bist, sehe ich zwei M├Âglichkeiten: eine Person um Hilfe bitten dich zu begleiten oder weiter den Kopf aus Scham, Pein, Schuld whatever weiter im Sch****├čhaufen stecken lassen und ihn weiter wachsen lassen bis wirklich gar nichts mehr geht.
Dass du keine Leistungen bekommst, halte ich f├╝r unwahrscheinlich....
┬ž 39 SGB XII ÔÇô Vermutung der Bedarfsdeckung
┬ž 43 SGB XII ÔÇô Besonderheiten bei Verm├Âgenseinsatz und Unterhaltsanspr├╝chen
...von dem, was du schreibst ist in deinem Fall die Vermutungsvoraussetzung zu widerlegen.

H├Âr auf mit dem mimimimimiZeug. Entweder Du raffst dich auf und dann k├Ânnen sich die Dinge zum positiven ver├Ąndern oder...eben nicht. Dann aber nicht wegen irgendwelcher anderer Leute (b├Âse ├ärzte, b├Âse Arbeitgeber, egal, du wirst schon Schuldige finden), sondern, weil DU es versemmelt hast.
Genau, du hast dich lange um nichts gek├╝mmert! Na und? Glaubst du, du bist damit was besonderes? sorry, biste nicht. Glaubst du, das ist schlimm und unverzeihlich?- sorry, auch damit: voll daneben. Und auch, dass du glaubst, niemand w├╝rde sowas verstehen: Bl├Âdsinn- wir sind alle Menschen! (Na gut, die meisten;) Und Menschen sind nun mal perfekt unperfekt.
Voll daneben ist lediglich, seinen ach so geliebten Partner, voll blind durch die Welt laufen zu lassen, weil man nicht die Eier hat, sich ohne Maske ihm gegen├╝ber zu zeigen. Das hat nichts mit "ich will ihn sch├╝tzen" zu tun, sondern Ego-Schutz, Scham, Schuld, Pein, etc nicht aushalten zu wollen.
Deinen Partner als Ausrede/Grund zu nehmen, nicht zu dir selbst, deinen Taten zu stehen, ist mehr als unfair!


Und da dich dieses "war ich schon immer der Typ, der ├╝ber seine Probleme nicht redet" dahin gebracht hat, wo du heute bist, w├Ąre es vielleicht jetzt mal an der Zeit dar├╝ber nachzudenken, ob das ein Verhalten ist, was in deiner Zukunft weiter Bestand haben sollte.
Ach, bin gerade so sch├Ân dabei: Ich mach es dir leicht: Die Antwort lautet NEIN!


"Wenn du deinen Hintern retten willst, muss du dein Gesicht verlieren k├Ânnen."
In diesem Sinne: good luck!

sabrina1001

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon sabrina1001 » Sa 19. Jan 2019, 08:01

Guten Morgen daisy,
du erscheinst mir eine selbst├Ąndige und stolze Frau mit urspr├╝nglich viel Tatendrang und dar├╝ber hinaus sehe ich auch noch einen Blick auf deine Umwelt mit sozialem Gewissen, richtig?
Das liebt dein Freund so an dir und noch viel mehr.
Einen Partner gefunden zu haben und gesund zu sein, das sind sehr gute Voraussetzungen ein wunderbares auch gl├╝ckliches und vermutlich entsprechend langes Leben zu f├╝hren. Das w├╝nsche ich euch beiden ;)
Das mit den Schulden ist richtig schlecht gelaufen. Geld sollte nur ein Zahlungsmittel sein, um die Grundzutaten des Lebensgl├╝cks zu erg├Ąnzen oder zu bereichern. Aber glaube mir, Geld ist nicht ausschlaggebend f├╝r eure Zweisamkeit. Hier gibt es schlicht nur zwei Faktoren ÔÇô Ihn und Dich!
Verantwortung haben wir immer in allererster Linie gegen├╝ber uns selber, aber auch den anderen gegen├╝ber, vor allem wenn wir uns gegenseitig vertrauen. Genau diese Vertrauen hast du mit deinem Schweigen sehr auf die Probe gestellt, allerdings ÔÇô entschieden ist nichts.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn du gehst, egal ob nur aus seinem Leben oder insgesamt aus dem Leben, dass er sich nicht nur verletzt sonder auch verraten f├╝hlt.
Ehrlichkeit w├Ąre zu einem fr├╝heren Zeitpunkt besser gewesen, aber das ist jetzt die Vergangenheit. Wenn ihr heute eine stabile Beziehung f├╝hrt, dann ist das Thema heute zu bearbeiten.
Sollte er dich, nachdem du ehrlich dine Sicht der Dinge erl├Ąutert hast, im hohen Bogen an die Luft setzten, dann ├╝berleg neu und frage dich, ob du das finanzielle Problem vielleicht gebraucht hast um zu erkennen, dass du eigentlich einen anderen Partner brauchst.
Sehr viel wahrscheinlicher aber ist doch, dass ihr euch etwas entfernt und dann umso n├Ąher r├╝ckt um gemeinsam eine L├Âsung zu finden. Dabei wirst du erkennen, dass die ├ťberlegungen ihn zu verlassen oder sogar dich selber durch die Ableben aufzugeben v├Âllig gegen deine eigentlichen W├╝nsche sprechen. Mit der gesammelten Kraft wirst du neuen neuen Job finden!
Zum sch├Ąmen gibt es keinen Grund, jeder Mensch macht Fehler, wie schlimm sie sind ÔÇô das bewertest du am besten selber und was du daraus mit nimmst kann viel wichtiger sein, als die unmittelbaren Folgen des Fehlers ÔÇô sozusagen ├╝ber den Vertrauensbruch zu einer intakten und tiefen Partnerschaft!
Ich w├╝nsche dir viel Kraft und Nachsicht, auch wenn ihr euch jetzt ÔÇô auf der Grundlage der Wahrheit ÔÇô erst langsam neu finden werdet!
Alles Liebe!

RedRose

Re: keinen Job, kein Geld, keine Hoffnung mehr

Beitragvon RedRose » Sa 19. Jan 2019, 09:52

Hallo daisy,
ich habe mir auch schon Gedanken gemacht, wie's Dir geht u. ich bin froh, dass ich hier wieder von Dir lese !
Dein Geld-/Schuldenproblem ist eine Mega-Belastung f├╝r Dich, es nimmt einen gro├čen Teil deiner Gedanken (Tag u. vermutl. auch nachts) ein. Wie bereits in fr├╝heren Nachrichten: Pack' das Problem an, hole Dir Hilfe u. lass' Dir auch helfen. Es wird kein einfacher Weg f├╝r Dich werden - ich vermute aber, dass Du bisher nie einfache Wege hattest. Dass ich hier wieder was von Dir lese zeigt mir jedoch, dass Du noch nicht endg├╝ltig aufgegeben hast u. eine K├Ąmpfernatur bist, da Du bisher immer wieder um etwas, um andere/gegen andere u. sogar gegen Dich selbst (an-)k├Ąmpfen musstest.
Keiner will Dir was B├Âses. Steh' f├╝r Dich ein, sei mutig u. sei dann stolz auf Dich - das w├╝nsche ich Dir !


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