Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

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Anu

Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon Anu » Do 10. Mai 2018, 12:14

Ich halts kaum noch aus, ich sehne mich nach "Schluß machen"
Jetzt ist es doch wirklich soweit mit mir gekommen, das ich hier schreibe. Ich bin schon oft hier in diesem Forum gewesen, aber hab es nie gewagt, was zu schreiben. Aber ich weiß nicht, wohin sonst... Vielleicht habt ihr ja einen Rat für mich.

Ich hab von meinem Leben die Nase sowas von voll, ich wünsche mir oft, sehr oft tot zu sein bzw. mich hinzulegen und nie mehr aufzuwachen. Ich glaube, es wäre für alle das beste gewesen, wenn ich gar nicht erst geboren worden wäre, dann wäre meinen Eltern und mir so manches erspart geblieben.
Ich bin jetzt 27 und hab das Gefühl, alles aber auch alles was ich anpacke (Wenn ich denn mal was anpacke) geht schief. Meine Schulabschluss war recht gut, kann ich sagen, aber hätte ich gewusst, was auf mich zu kommt, hätte ich gleich ne andere Ausbildung gemacht, als die, welche ich gemacht habe. Ich hab bis heute noch keinen richtigen Job gefunden. Wie ich diese paar Monate gehasst hab!!! Ich habe die Tage gezählt! ich fühlte mich einfach nur minderwertig.

Und so fühle ich mich immer noch, so hab ich mich schon immer gefühlt, denn ich war schon immer der Außenseiter in der Schule, die Brillenschlange, mit der man es ja machen konnte. Wenn ich mich Zu Hause beklagte, bekam ich nur den Rat „lass sie doch machen und reagiere nicht, dann hören sie von selbst auf“ Pustekuchen! Fast 10 lange Schuljahre musste ich unter meinen sogenannten Klassen“kameraden“ leiden. Bis heute hab ich Gott sei Dank keinen von denen mehr wieder gesehn und ich bin heilfroh drüber. Aber ich schweife ab...

Wie gesagt ich hab keinen Job und wenn ich ehrlich bin, bereits jede Hoffnung begraben, noch einen zu finden. Denn im Ernst, wer nimmt jemanden mit so ner Lücke im Lebenslauf?? Meine Eltern reden dauernd, ich krieg mal keine Rente, was soll werden... blablabla. Als ob bei dieser Politik noch überhaupt jemand ne Rente kriegt...

Ich fühle mich hilflos und alleine, als die ewige, totale Versagerin, die nichts auf die Reihe kriegt. Von meinen Eltern kann ich keinen Halt erwarten, die haben keine Ahnung, wie ich mich fühle! Sie halten mich doch eh auch nur noch für, ich drück´s jetzt mal drastisch aus, ne Schande. Oder wie ist es zu bewerten, wenn man zu hören kriegt, dass die niemandem davon erzählen können (jeder Bekannte und Verwandte fragt dauernd, was ich denn mache) und sie sich für mich schämen??? Und wenn meine Mutter mir mal von irgendeinem erzählt, was der beruflich macht, höre ich immer nur den Vorwurf meiner Arbeitslosigkeit heraus, so etwa wie: guck mal, die oder der geht bis sonstwohin und du? Ne hohe Meinung haben sie nicht von mir, denn ich hab bei denen (besonders bei meinem Vater) schon ne totale Meise, bzw. nicht genug Geist, wenn ich ein Buch nicht finde weil ich es schlicht und einfach übersehe... ja ist echt so. Mein Vater bezeichnet mich dann, wenns geht noch vor Nachbarn, als geistlos und dumm. Meine Mutter ist nicht viel besser. Inzwischen hat sich das wohl schon auf mich übertragen, denn ich hab auch keine hohe Meinung von mir selbst, ich sehe mich als nutzlose Versagerin, die allen auf der Tasche liegt und die hier keine Zukunft hat.

Ja ich glaube sogar schon, dass ich es einfach nicht verdient habe, glücklich zu sein, dass ich es nicht mal verdient habe, zu leben. Meine Geburtstage sind für mich schon lange kein Grund zur Freude oder zum Feiern mehr, im Gegenteil. Denn bald 28 Jahre gelebt und wofür? Für nichts! Nur zeige ich dass nie, man würde es nicht verstehen. Silvester ist für mich auch nur die Gewissheit, noch ein weiteres Jahr in dieser Welt aushalten zu müssen, im Bewusstsein dessen, dass sich nichts an der gegenwärtigen Situation ändern wird. Inzwischen ist mir langsam wirklich alles egal geworden. Ich bin in einem Teufelskreis aus Selbsthass und Resignation gefangen und finde keinen Ausweg. Einmal Versagerin, immer Versagerin, so siehts aus bei mir. Ich hasse diese Gesellschaft, die nur noch auf Aussehn und insbesondere Leistung und Erfolg aus ist. Menschen wie ich haben hier keinen Platz und keine Zukunft. Wer schwach ist, hat Pech gehabt.

Mit niemandem kann ich über meinen Kummer reden, insbesondere nicht mit meinen Eltern, denn wenn ich denen mal alles sagen würde, was in mir vorgeht, würden die sich an die Stirn tippen und sagen, ich wär nicht (mehr) normal. Auch mit meiner besten Freundin hab ich darüber nie gesprochen, denn ich habe Angst, sie würde auch nur sagen, selber schuld, hättest du es doch so oder so gemacht usw. Und diesen Gedanken ertrage ich nicht!

Über sie hab ich auch ein Mädchen kennen gelernt, das schon 2 Selbstmordversuche begangen hat und nur noch mit Antidepressiva den Tag durchhält (nach eigener Aussage). Ich wundere mich schon immer, dass ich weder trinke noch Drogen nehme, oder mich ritze oder sonstwas. Da würden meine Eltern schon überfordert sein. Wenn sie aber wüssten, dass ich mich nach dem Tod sehne... oh mein Gott, ich stells mir lieber nicht vor. So ziemlich jeder Tagebucheintrag (nur in diesem Ding kann ich meinen Kummer loswerden) endet mit dem Wunsch, tot zu sein bzw. zu sterben... Ich glaube, wenn ich nicht so viel Angst vor dem Tod hätte, dann hätten sogar meine beiden Opas mich noch überlebt. Und die beiden leben seit ein paar Jahren nicht mehr.

Mich würde es wohl seit gut 7, 8 Jahren nicht mehr geben, ich hätte es längst getan. Ich hätte so ziemlich alle Möglichkeiten dazu. Hochhaus, Bahnübergang, Bäume... sogar nen Fluss. Aber ich habe nicht den Mut dazu, obwohl es wohl nur im nächsten Leben eine Zukunft für mich gibt, aber nicht hier, nicht in diesem Leben, nicht in dieser Welt.

Ich spiele mit dem Gedanken zu nem Psychologen zu gehen, aber ich traue mich nicht. Ich hab Angst vor dem, was der mir zu sagen hätte, wenn ich meine Gedanken, meine Gefühle und Ängste so offen darlegen würde. Und ich hab Angst, was meine Eltern dazu sagen würde. Theoretisch geht die das ja überhaupt nix mehr an, wohin und zu wem ich gehe. Aber ich habe es nie gelernt, mich durchzusetzen, weil ich nie eine Chance dazu hatte. Und würden sie überhaupt verstehen, was mich dazu bewogen hat, zu so einem Fachmann zu gehen? Ich glaube nicht. Zu oft schon habe ich auf Verständnis gehofft udn dass ich ein einziges Mal meinen Kummer offen ansprechen kann und wurde enttäuscht.
Ich weis einfach nicht mehr weiter, ich will nicht mehr so leben, denn das ist kein Leben für mich. Ich hasse mein Leben, ich hasse es abgrundtief und will einfach nur Ruhe und in Ruhe gelassen werden.

Phu, war das jetzt viel Text. Wer sich die Mühe macht, das alles zu lesen, dem sag ich Danke. Es war gut, sich einfach mal alles von der Seele zu schreiben.

sehnsucht

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon sehnsucht » Fr 11. Mai 2018, 04:37

Liebe Anu!

Mir geht es in vielen Hinsichten ähnlich wie dir. Ich bin 33 und habe noch nie gegenüber jemandem meine wahren Gefühle und Gedanken geäußert.

Du sagtest, du würdest gerne mit jemandem reden. Ich würde gerne mit dir reden.

LG

Hope

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon Hope » Sa 12. Mai 2018, 09:58

Liebe Anu,

auch ich hatte große Sorgen, meine Gedanken und Gefühle einem Psychologen zu offenbaren und habe mich lange gescheut, eine Therapie zu beginnen. Eines Tages saß ich vor meinem Hausarzt und sagte ihm, er müsse mich in die Psychiatrie einweisen, weil ich das Leben nicht mehr aushalten könnte. Ich wollte dort nicht hin, aber ich sah keinen anderen Ausweg. Als Mutter wollte ich das Leben meiner (kleinen) Kinder nicht mit meinem Suizid belasten. Mein Hausarzt empfahl mir ein Beratungsgespräch bei einem Facharzt für Psychiatrie mit Psychotherapeutieausbildung, um gemeinsam mit ihm über die Einweisung in die Psychiatrie nachzudenken. Ich habe mich darauf eingelassen (den Termin erhielt ich innerhalb weniger Tage) und den Weg in eine ambulante Psychotherapie gefunden. Die Therapie liegt Jahre zurück und heute geht es mir gut. Ich kann das Schöne in meinem Leben genießen, kenne Lebensfreude und fast überschäumend glückliche Momente. Ich finde das Leben spannend und bin neugierig auf das, was es noch für mich bereit hält. Es gibt auch schwierige Phasen, aber die depressiven Episoden dauern viel kürzer an und sind viel leichter zu ertragen als früher. Sie übermitteln die Botschaft, dass ich besser auf mich achtgeben muss. Und ich weiß, dass sie vorübergehen und die Freude zurückkehren wird, wenn ich die erlernten Bewältigungsstrategien umsetze.

Ich wünsche dir den Mut, einen Psychotherapeuten/eine Psychotherapeutin aufzusuchen, vielleicht auch einen Facharzt/eine Fachärztin für Psychiatrie.
Wenn du eine Therapie beginnen möchtest, achte darauf, dass du bei der Therapeutin/dem Therapeutin ein gutes Bauchgefühl hast, damit du Vertrauen entwickeln kannst. Bei mir hat es sehr lange (Monate) gedauert, aber mein Therapeut war geduldig und hat mir dann sehr gut helfen können.


Ich hoffe für dich, dass du den Mut haben wirst, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Vielleicht kann dir ein Anruf bei der Telefonseelsorge helfen, das weitere Vorgehen zu besprechen.

Alles Gute,

Hope

plos

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon plos » Mo 14. Mai 2018, 19:59

Wohnst du noch bei deinen Eltern? Mag sein, dass die Frage nun total banal erscheint, aber ich habe einen ähnlichen „Lebenslauf“ wie du (soweit ich das anhand deiner Infos beurteilen kann), und zumindest mein psychischer Zustand ist um einiges besser geworden, seit ich alleine wohne.

Rinnstein

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon Rinnstein » Di 15. Mai 2018, 20:23

Hi Anu,

auch ich kann Dir nur raten, bring räumliche Distanz zwischen Dich und Deine Eltern. Ich gehe davon aus, dass Du noch zu Hause wohnst. Wem immer nur suggeriert wird, dass er nichts wert ist, glaubt dass am Ende auch selbst von sich. Aber glaub mir - jeder Mensch ist wertvoll. Du musst zu Dir selbst finden. Das kannst Du nicht in einem Umfeld, in dem Du Dich nicht geliebt und akzeptiert fühlst. Such Dir Freunde. Das geht auch online. Menschen, die Dich so mögen, wie Du bist. Du wirst Dich wundern, wie viele wahnsinnig nette Leute es gibt.

Anu

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon Anu » Mi 16. Mai 2018, 21:14

Ja ich wohne noch Zuhause, leider. Ich möchte so langsam auch weg, aber wovon? *seufz* Mit Hartz IV kann man keine allzugroßen Sprünge machen.

Ich hab durch ein Spiel-Forum und den Chat dazu viele nette Leute kennen gelernt. War erst kürzlich mit denen zum Treffen. Und einer von denen hat sich ganz offensichtlich auch noch in mich verknallt :O Leider empfinde ich nur Freundschaft. Muss dazu sagen, ich hab keinerlei Erfahrung in dieser Hinsicht, bin ne alte Jungfrau, kann man sagen :baby: Das Dumme ist nur, für meine Eltern sind die Fremde, irgendwelche Typen ausm Net und chatten is sowieso sch*** ich sollte mich lieber um wichtigeres kümmern, Z. B: Bewerbungen ;( Aber da ich nicht dran glaube, was zu kriegen (bei der Lücke von paar Jahren (!)) mach ich kaum noch was, das is ja das schlimme mit mir T.T Andererseits, auch meine Chatterfreunde wissen längst nicht alles von mir und wenn, dann wären sie sicherlich geschockt, z. B. wenn sie wüssten, das ich tatsächlich hier zu diesem Thema schreibe... omg

plos

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon plos » Do 17. Mai 2018, 11:40

Nein, mit Hartz IV kann man keine großen Sprünge machen, aber eine Wohnung und die Grundsicherung stehen dir zu. Vermutlich sogar die Erstausstattung für eine Wohnung, falls du keine Möbel hast.

swall

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon swall » Fr 18. Mai 2018, 21:54

Hm, bei mir hat das Amt damals ziemlich Theater gemacht als ich wieder ausgezogen bin. Die fragten mich, wieso ich denn nicht bei meinen Eltern wohnen bleiben würde, es sei doch genügend Platz.
Sind für die ja auch mehr Kosten. Wenn für die kein guter Grund vorliegt, wird das Amt das nicht unterstützen.
Aber ich denke, Du hast ja einen guten Grund und ein Versuch ist es allemal Wert, geht ja schließlich um Dich und um Dein Wohlbefinden.

plos

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon plos » So 20. Mai 2018, 13:22

swall, wie alt bist du denn? Ab 25 steht dir eine eigene Wohnung zu, nur davor müssen triftige Gründe vorliegen, aus dem Elternhaus auszuziehen.

swall

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon swall » So 20. Mai 2018, 19:53

Stimmt, das Alter spielt ja auch eine Rolle. Man darf unter 25 aber auch alleine wohnen, wenn man vorher schon eine eigene Wohnung gehabt hat, meine ich. Da können die dann auch nichts gegen sagen. Aber Anu ist ja eh älter, also sollte das ja wirklich kein Problem sein.

Ich war zu der Zeit noch unter 25. Aber nach ein wenig Druck, hat auch das geklappt. Aber stimmt, Du hast recht plos..das hatte ich kurz vertütert :-)

Rinnstein

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon Rinnstein » Di 22. Mai 2018, 17:23

Hallo Anu,

das ist doch schon mal was. Du hast nette Kontakte und es gibt jemanden, der sich in Dich verliebt hat. Auch wenn Du diese Gefühle nicht erwidern kannst, ist es doch schön zu wissen. Es ist ein Anfang. Und glaub mir, Du merkst schon, wenn der Richtige kommt. Auch online. Dann läuten unter Umständen schon nach den ersten Sätzen sämtliche Alarmglocken. Ich weiss, wovon ich rede. Das Gute ist - wenn man sich online kennenlernt, wird man nicht auf sein Äußeres reduziert. Zumindest ist das für mich wichtig. Ich möchte schon ein bisschen mehr von einem Menschen wissen.
Ich denke mal, die Meinung Deiner Eltern, was Kontakte aus dem Netz betrifft, teilen viele. Das ist nicht nur ein Generationenproblem. Manche haben vielleicht auch Angst, mit wildfremden Menschen zu chatten. Man hört ja da ab und zu Geschichten... Sie sehen nicht die Chance, Menschen kennenzulernen, die man aufgrund der räumlichen Entfernung sonst nie im Leben treffen würde. Ich finde das, bei aller Vorsicht, spannend. Du musst auch nur so viel von Dir erzählen, wie Du erzählen willst. Niemand muss alles von Dir wissen.
Übrigens, es war eine gute Idee, dass Du hier geschrieben hast. Wo sonst sollst Du über das reden, was Dich bewegt?

skal

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon skal » So 3. Jun 2018, 20:03

ich kann mich nur meinen vorrednern anschließen: Zwischen dir und deinen Eltern ein wenig Abstand zu schaffen. Aber nicht den Kontakt abbrechen.
Weil sonst geht es dann dir so wie mir. Kontakt weg über Jahre hinweg und dann bekommt man die Nachricht das die Tod sind. Das ist wirklich schlimm.

Also mein Rat für dich wäre einfach wegziehen ich weiß das ist leicht gesagt aber vielleicht kannst du bei einer Freundin wohnen bis zu dann eine billige wohnung gefunden hast und das mit Job finden bekommst du denk ich mal auch hin.

Tulpe

Re: Keine Unterstützung von Eltern; halts nicht mehr aus, Suizidgedanken

Beitragvon Tulpe » So 10. Jun 2018, 20:31

Ich kann dich gut verstehen. Du bist nicht alleine mit deinen Gedanken. Ich hab ganz ähnliche Gefühle. Aber rede dir das alles nicht ein. Du bist noch so jung. Weißt du vielleicht bekommst du einen kleinen Nebenkosten, kannst ein Praktikum machen oder kannst in ein Projekt für arbeitslose. Es gibt so viele soziale Stellen. Ich weiß ich rede und mir geht's wie dir. Ich denke das du wertvoll bist und das es Hoffnung für dich gibt. Alles alles Gute für dich. Du wirst das schaffen.

Und es ist egal wie du aussiehst.






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