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Zur Drogenhilfe ohne Eltern ?

STAYclean

Zur Drogenhilfe ohne Eltern ?

Beitragvon STAYclean » Sa 2. Jun 2018, 20:53

Hallo leute ich bin Paul 14jahre alt und wohne bei einer normalen Familie beide eltern gehen arbeiten und sind nicht streng und lieben mich auch aber Ich hatte mit 13 jahren angefangen mit Meth , pilze , lsd , ketamin , weed , teile , mdma kristalle, feuerzeuggas schnüffeln , dxm , dph ich habe eingesehn das dass viel zu schädlich und gefährlich is vorallem in meinen alter . Da ich davon schwer loskomme würde ich gerne zu einer Beratungsstelle gehen . Nur meine Eltern wissen nichts davon und das soll auch so bleiben da is jetzt meine frage ob ich ohne eltern zu so einer Beratungsstelle hingehen kann und das dieser gang zu der Beratungsstelle keine Konsequenzen hat und meine eltern nich informiert werden is sowas möglich . Muss ich bei einer Beratungsstelle meinen Namen sagen?

Jakob

Re: Zur Drogenhilfe ohne Eltern ?

Beitragvon Jakob » Mi 6. Jun 2018, 17:13

Hallo,

geh einfach zur Sucht-Beratungsstelle; glaub nicht, dass die deinen Perso verlangen und wenn sie ihn wollen, gehst du einfach wieder.

HPBAXX

Re: Zur Drogenhilfe ohne Eltern ?

Beitragvon HPBAXX » Mi 10. Apr 2019, 13:28

Hallo! Der Beitrag ist jetzt schon ein bisschen älter, aber ich stehe vor dem gleichen Problem und bin auf diesen Beitrag gestoßen. Ich habe jetzt ein bisschen Zeit mit Google verbracht und möchte meine Informationen gerne teilen:

1. In den meisten Beratungsstellen kann man sich ohne Angabe des Namens beraten lassen. Ich glaube auch nicht, dass die dort den Ausweis sehen wollen. Die Beratung ist auch kostenlos.

2. Es gibt auch Online-Beratungen

3 Hier in Frankfurt gibt es einen Suchtbriefkasten, den man aber auch von außerhalb nutzen kann

Viele Grüße
HP


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