Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

joo

Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon joo » Mi 19. Apr 2017, 08:12

ich betäube meine ängste immer abends, wo sie am schlimmsten auftreten, und da meine medis anscheinend nicht wirken,durch bier oder sehr guten rotwein (spanischen). ist jetzt irrelevant, aber ich trinke nicht jedes bier und nicht jeden fusel...
bin derzeit runter auf max 4 bier pro abend. hab es auch mal 17 tage ohne geschafft, aber hatte so große angstsymptome, dass ich bald wieder schleichend anfing zu trinken.

ich habe vor, in der nächsten zeit in einem psychomatischen kk hier in der nähe anzurufen, um einen termin für ein erstgespräch zu erhalten. ich hab große angst.

es ist ein sehr kleines haus mit nur 27 patienten. in meinem hirn schwirren 26 totale säufer rum, die schon am morgen schnaps trinken (könnte und hab ich auch nie gemacht, mir ekelts vor harten getränken). hatte auch schon alpträume davon....

meine frage an euch user hier: hat jemand erfahrungen mit solch einer klinik? muss dazu sagen, dass ich mit bier und wein am abend erst so richtig anfing, als ich angstkrank wurde. da gingen die ganzen zustände los...

wäre euch für eure erfahrungsberichte sehr sehr dankbar.

eure, derzeit sehr ängstliche und verzweifelte joo

gnu

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon gnu » Sa 22. Apr 2017, 14:38

Man wird dort sogar wohl gezwungen, mit diesen 26 notorischen Trinkern - wie die alle ausschaun und riechen, muß ich hier wohl nicht beschreiben - jeden Morgen gemeinsam am Frühstückstisch Schnaps zu trinken. Aus 200cl.-Gläsern, jawoll! Anschließend wird gemeinsam gelallt.

Was ich Dir damit sagen will, ist, daß mir gerade selber Albträume entstehen wollen. :ich_hirn:

Was wäre das für ein s... Vorurteil: Ich hab' so Angst vor dem Spital, weil ich da auf Mitpatienten treffen könnte, die ganz grausliche Leiden haben.

Nein, joo, diese Leute da sehen vermutlich auch nicht anders aus als Du und ich.
Wenn Du Dich vor ihnen genierst - oder auch nur meinst, irgendwie weniger schlimm betroffen zu sein - ist das schon mal ein völlig falscher Einstieg ins zweifelsohne löbliche Vorhaben, sich einer Entwöhnung zu stellen.

Nicht ganz folgerichtig finde ich allerdings auch Deine Vorstoß-Richtung ...

*MOD: Keine Telefonnummern, bitte*

Sowas wäre (bspw.) doch zunächst einmal viel eher eine Adresse, wo man sich erkundigen könnte und seinen Fall vortragen. Vielleicht solltest Du also besser zuerst einmal dort anrufen. Das könnte Dich evtl. vor Enttäuschungen bewahren, im Falle in dieser von Dir ausgesuchten Klinik hätten sie eh lange Wartezeiten oder würden sich gar nur auf Privatpatienten spezialisiert haben.

Will Dich damit allerdings auch nicht davon abbringen, wie Du es vorhattest, jetzt da mal nachzufragen. Aber vielleicht kannst Du denen gegenüber ja eine Beschreibung Deiner o.g. Albträume erst einmal ein wenig noch ... zurückhalten.

Denn diese Einsicht setzen dann auch alle Stellen irgendwo voraus, wenn sich jemand ernstlich helfen lassen will: Daß man ein Gleicher unter Gleichbetroffenen ist, und kein Sonderfall, sofern man das meint. Aber dieser Eindruck könnte entstehen, wenn Du solche Dinge erwähnst.

bellatrx

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon bellatrx » Do 27. Apr 2017, 12:38

Moin joo,

ich finde gut, dass du den Schritt in eine Entwöhnung gehen möchtest und auch irgendwie notwendig und fällig.

Also Hilfe nicht anzunehmen wo man sie gebrauchen kan, ist in meinen Augen so ziemlich das Blödeste was man machen kann.

Ich hab ein etwas entfremdetes Beispiel. Ich wollte nach der Entbindung nie in Krabbelgruppen gehen, weil ich die Befürchtungen hatte, dass da nur die überforderten Mütter sitzen, die Rat zu ihren Problemen brauchen.

Ich war letztendlich in 3 Krabbelgruppen die Hauptfigur und es sind Freundschaften zwischen Kindern und Müttern entstanden, die heute noch existieren.
Also es kam alles ganz anders als vorher gedacht.

Ich wollte aus demselben Grund auch nie zur Mutter-Kind-Kur, auch wenn sie es uns schon seit Jahren ANBIETEN. Nun fahre ich dieses Jahr- es ist bescheuert das seinem kranken Kind und vorallem auch sich selbst vorzuenthalten.

Es gibt da genug für Perfektionisten wie mich zu lernen, zu entspannen, Abstriche zu machen- ich habe die Kur auch nötig und es fühlt sich heute nicht mehr komisch an, dass so zu sagen.

Viel Glück für die Klinik und kneif deinen Hintern zusammen und fang an, für dich.

Orchi

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon Orchi » So 30. Apr 2017, 22:14

Weißt du joo du betitelst die anderen die dort sind als säufer und die fusel saufen??!!
du gibst zu das du jeden Tag trinkst zwar kein Fusel wie du selbst schreibst aber eben alkohol. und glaubst du wirklich das das was anderes ist?? du solltest dir klar sein wenn du dort hin gehst das ihr alle säufer seit. und das du nicht auf die anderen runter schaust und denkst na die sind ja heftiger dran als ich. nääää sind sie nicht. Den sie sind genau wie du Alki. tut mir leid dir das so schreiben zu müssen ist aber so. Ihr sitzt alle im gleichen Boot und wenn du mit so einer einstellung dort hingehst sorry bleib zu Hause und sauf dein Bier weiter.....
Trotdem wünsche ich dir das du eine andere einstellung bekommst und dort mit den anderen zusammen einen erfolgreichen Entzug machst. Den so weit bist du ja schon zu sagen ich muss was tun ich bin abhängig.

semmel
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Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon semmel » Fr 5. Mai 2017, 17:57

.. es gibt keine guten und schlechten Alkoholiker. Der Penner ist ebenso gebeutelt wie der erfolgreiche Manager der im Berufsleben steht. Auch was man trinkt ist kein Indiz für die Schwere des Alkoholismus. Es gibt feine Damen die trinken nur Champagner. Also von diesem Trip solltest Du mal runter.

Luisa

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon Luisa » Do 11. Mai 2017, 11:34

Hallo joo,

es tut mir sehr, leid, wenn es Dir grad so schlecht geht.

Ich denke aber nicht, dass Du vor so einer Klinik Angst haben musst, ich kenne mehrere Alkoholiker (auch trockene ;) ) die in solchen Kliniken waren (zu empfehlen ist übrigens die in Schwerin ) ... es gibt sooo viele Leute die in den von Dir geschilderten Maßen trinken auch grade welche, die nach außen ihr Leben "im Griff" haben. Es wird da auch immer Leute geben, die das Schicksal härter gebeutelt hat als Dich, aber dass ist ja in jeder Klinik so. Die richtig harten Trinker machen ihren Entzug soweit ich weiß auch nicht in so einer offenen Klinik , oder ? . Kenne das eigentlich nur aus der Psychatrie, oder eben geschlossenen.

Alles Gute Dir !

Und ja, es gibt keine guten und schlechten Alkoholiker, so wenig, wie es gute oder schlechte Ängstler gibt ...

pro

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon pro » Mi 17. Mai 2017, 08:57

Hallo joo,

ich finde es gut und mutig, dass du das jetzt angehen willst. Üblicherweise wird schon unterschieden beim Alkoholismus: primärer und sekundärer. So wie es aussieht, fällst du ja unter sekundärer, d.h., bei dir ist es als Selbstheilungsversuch zu sehen. Aber auch hier gilt natürlich: kein guter oder böser!

Es gibt viele Kliniken, die als Indikation u.a. Abhängigkeit und gleichzeitige vorliegende psychische Erkrankungen angeben. Auf so etwas würde ich auf jeden Fall achten. Desweiteren ist es üblich, dass vor Beginn ein körperlicher Entzug gemacht wird. Das ist auch ein Punkt, den du beachten solltest, da so ein Entzug immer in einer geschlossenen Abteilung gemacht wird.

Zu überlegen wäre weiterhin, ob die Einrichtung auch teilstationäre Plätze anbietet und ob sowas überhaupt in Frage käme.

Wünsche dir viel Glück beim Erstgespräch und das du da schon einiges für dich sortieren kannst.

Jedi
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Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon Jedi » Sa 20. Mai 2017, 19:19

"Luisa hat geschrieben:
Und ja, es gibt keine guten und schlechten Alkoholiker, so wenig, wie es gute oder schlechte Ängstler gibt ...

Solche Phrasen (nicht böse gemeint!) werden oft gezogen und kommen auch meist gut an, allerdings ist die Wahrheit dann doch eine andere !

So wie überall im Leben, gibt es auch dort, egal ob alkoholabhängig und/oder angstkrank, gute und schlechte ... definitiv ...

Gruß
Jedi

P.S.: joo wünsche ich alles Gute und das nötige Quentchen Glück auf dem Weg in´s Trockendock !

Luisa

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon Luisa » Do 25. Mai 2017, 17:21

Lieber Jedi, Du hast Recht...und wie so oft in letzter Zeit hier wünschte ich mir , man würde lieber sprechen als schreiben ... ich meine damit nicht, das es gute und schlechte Menschen nicht gäbe... sondern das Alkoholismus jeden (fast jeden) treffen kann.

lieben Gruß

gnu

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon gnu » Sa 27. Mai 2017, 19:38

joo hat geschrieben:
in meinem hirn schwirren 26 totale säufer rum [ ... ] hatte auch schon alpträume davon....


Vielleicht noch mal zum gefälligen Bemerken:

Joo schildert hiermit nichts weiter als die Bilder der Angst, wie sie einen jeden in ähnlicher Form vor so schwerwiegenden Entschlüssen nun mal ankriechen. Selbstredend sind solche dann auch von den üblichen Vorurteilen geprägt.

Hieraus allerdings auf eine bestimmte (überhebliche) Gesinnung schließen zu wollen, halte ich für absolut abenteuerlich und jedenfalls wenig der Sache dienlich.

Ich gebe zu, selber bis jetzt Joo's gelegentlichen Andeutungen hinsichtlich ihres Alkoholismus immer nur für Angabe gehalten zu haben, doch sehe anhand der obigen Offenlegung ihrer Rituale, wie sehr notwendig da also eine Intervention tatsächlich auch ist.

Und sollte sie daher vielleicht vielmehr bestärkt, statt zusammengestaucht werden, weil sie sich jetzt mal mißverständlicher Einlassungen bedient hatte.

Orchi

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon Orchi » Di 30. Mai 2017, 21:16

Es hat sie keiner zusammengestaucht sondern ich habe meine sicht geschildert wie ich ihre worte empfinde. Wäre ich Patient in der Klinik und es kommt jemand der sich für was besseres hält sorry würde bei mir kein Bein auf die Erde bekommen. Ob ich nun so wie Pummel schreibt schon morgens meinen champus schlürfe oder ich auf der Parkbank sitze und den billigen Rotwein in mich rein saufe. Es sind alle gleich in der Klinik. Wenn vorher schon solche aussagen getroffen werden wie ich trinke ja kein Fusel sondern den guten Wein und auch nur Bier und überhaupt auch nur abends :roll:
Da sieht sich in meinen Augen jemand als den besseren Süchtigen.
Was bringt es den dem jenigen lieb zu tätscheln und im nach dem Mund zu reden wenn man es nicht so empfindet. Ich fand die Aussage grenzwertig und das habe ich nur ausgedrückt.

lena

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon lena » Sa 3. Jun 2017, 08:28

es sollte jedem gestattet sein sich zu diesem Thema zu äußern, solange -Er oder Sie nicht verletzend wird.
Ich kann einige hier sehr gut verstehen -da man bedenken sollte das z.B. einige User hier sind , weil sie sehr schlimme Erfahrungen mit Alk und Gewalt in ihrer Kindheit hatten und aus diesem Grund erkrankt sind. Das man sich dann Aufregt ist nur normal.
Der eine schreibt es hier dann nieder und der andere denkt sich sein Teil.

gnu

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon gnu » Mo 5. Jun 2017, 19:21

Wo wäre hier denn jemandem seine Meinungsäußerung verübelt worden?

Ich bspw. hatte lediglich versucht, auf einen Aspekt hinzuweisen, welcher mir nicht hinlänglich genug bedacht, resp. joo's Einlassungen falsch bewertet schienen - falls Du eben diesen Hinweis an Orchi meinen solltest, Lena.

muh

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon muh » Mi 7. Jun 2017, 18:49

Ist auch schlimm wenn soetwas in der Familie vorgefallen ist! (Ist aber auch schlimm wenn psychisch kranke Eltern ihre Kinder drangsalieren oder sie vernachlässigen! Kommt auch vor durch Überforderung). Und man kann nun nicht jeden Weintrinker über einen Kamm scheren mit Gewalt! Ich weiß dass das vielen so geht, die Schlimmes mit Alkohol erlebt haben, da bist du nicht die einzige, die so denkt. Mir blieb es erspart! (Das zumindest!)

Übrigens steht bei fast jedem Alkoholiker am Anfang die Angst, Depri oder PTBS! Schön wenn man ein so gesundes Umfeld hat, das einem das erspart bleibt - ist nicht jedem gegönnt.

sumsum
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Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon sumsum » Mo 12. Jun 2017, 19:52

Psychisch Kranke sind Psychos in der Gesellschaft und Alkoholkranke Alkis, da wird nach meiner Meinung nicht unterschieden.

tja

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon tja » Mo 19. Jun 2017, 12:26

Mit Erfahrungen kann ich da net dienen. Auf mich macht ein "kleinerer Laden" immer einen persönlicheren Eindruck - täuschen kann man sich da aber auch. Aber vielleicht findest du ja im Netz etwas über die Klinik? Ehemalige Patienten werden sich ja vielleicht dazu geäußert haben.

Viel Erfolg bei deinem Vorhaben, joo.

Sumsum hat geschrieben:
.. Psychisch Kranke sind Psychos in der Gesellschaft und Alkoholkranke Alkis, da wird nach meiner Meinung nicht unterschieden.



Jo, es wird niemand sagen: "Seht doch, der lupft jeden Abend Chateau Petrus"

Schlucken ist nunmal schlucken.

Es zu erkennen und sich helfen lassen wollen ist schon einmal ein Anfang.

joo

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon joo » Fr 23. Jun 2017, 10:22

dabei wollte ich wirklich lediglich wissen, ob hier jemand ein ähnliches problem hat, wie ich, also mit regelmößigem trinken angefangen hat, um die angstsymptome zu mildern, weiters ob jemand erfahrungen hat mit einer entwöhnungs/entzugsklinik hat.

die entscheidung dort mal wegen eines erstgespräches anzurufen, viel mir nicht gerade einfach.... sie quält mich bereits seit ein paar monaten.

meine worte gründenauf meinen tiefverwurzelten ängsten. denn, wer geht schon "gerne" in eine psychoklinik?

jedem und jeder, die mich hier in diesem thread unterstützt, bin ich sehr dankbar.

Gold
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Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon Gold » Mo 26. Jun 2017, 19:09

Es ist einerlei, ob man sich Benzos oder Alk in die Birne schüttet. Vier Bier am Abend ist meiner Meinung nach meilenweit von einer Behandlungsbedürftigkeit in einer Entzugsanstalt entfernt. Maximal ist es gesundheitlich bedenklich. Oder leidest Du unter Entzug? "Lassen Sie es eben bleiben", wird man Dir sagen. Eine Entwöhnung behandelt auch nur das Symptom und nicht die Ursache.

Luisa

Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon Luisa » Fr 30. Jun 2017, 21:59

Da hat Gold nun auch wieder Recht, wenn Du es schaffst lange Phasen der Abstinenz einzuhalten bist Du wenigstens nicht körperlich süchtig .

Während des 1. Studienjahres allein in einer fremden Stadt in einem Sch...Studentenwohnheim hatte ich auch so eine Phase und hab fast jeden Abend eine Flasche billigen :D Rotweins gesüffelt (vertrage eigentlich gar nichts)--- als ich mich dann - sozialisiert hatte :) hab ich damit von einem Tag auf den anderen aufgehört.

Will sagen, der Alkohol ist vielleicht NOCH NICHT Dein Problem.

Jedi
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Re: Erfahrungen mit Alkohol-Entwöhnungsklinik?!

Beitragvon Jedi » Mi 5. Jul 2017, 17:58

Die Diskussionen über das "Wann" sind ja ur-alt !

Es gibt Ärzte und Suchtexperten, welche den Standpunkt vertreten, dass man bei einer Regelmässigkeit, unabhängig von der Menge, schon Alkoholiker ist ...

Das sehen die Konsumenten natürlich anders ... ganz anders ... denn das ist ja Lebensqualität und/oder Genuss ...

P.S.: Diese Abhängigkeits-Kontroversen gibt es ja auch bei Medikamenten !





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