Depression, Sozialphobie, allein: Ich weiß nicht weiter. Hilfe!

Surreal

Depression, Sozialphobie, allein: Ich weiß nicht weiter. Hilfe!

Beitragvon Surreal » So 22. Apr 2018, 13:46

Hallo ihr,

das ist mein erster Beitrag und es kostet mich gerade sehr viel Anstrengung und Kraft hier hineinzuschreiben.
Meine Hände schwitzen, zittrig, ich weine. Ich fühle mich voll unendlicher Trauer und kann damit nicht umgehen. Mein Blick schweift ununterbrochen zu den Antidepressiva-Tabletten, die mir doch eigentlich helfen sollten.

Zu meiner Geschichte, tut mir Leid, dass das länger werden könnte, wenn sich das überhaupt jemand durchliest und falls ich zwischen Themen springe, ich muss mich gerade sehr stark konzentrieren, um überhaupt eine normale Satzbildung hinzubekommen:

- 25 Jahre alt
- weiblich
- adoptiert
- seit meinem 1. Lebensjahr deutsche Adoptiveltern
- leibliche Mutter sei deutsch gewesen, leiblicher Vater Algerier
- Abitur
- keinen Berufsabschluss o. Studium
- die letzten 6 Jahre mit jobben über Wasser gehalten
- perspektivenlos


Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen soll. Ich fühle mich immer eienartig so darüber zu reden oder zu schreiben, da es Menschen gibt, die viel schlimmere Sachen durchleben mussten wie ich. Manchmal denke ich, ich sollte mich einfach nicht so ''haben''.
Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung als Automobilkauffrau begonnen. Aus den unterschiedlichsten Gründen ging das schief, der zweite Anlauf in einem anderen Unternehmen ebenso. Ich hatte damals einen Freund. Mit ihm war ich knapp 7 Jahre zusammen. Diese Beziehung war ein reines Chaos, lief dennoch so lang, denn man konnte nicht mit und nicht ohneeinander. Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten und im Endeffekt zum Rosenkrieg am Ende der Beziehung. Danach habe ich einen Ausweg gesucht und bin beim Deutschen Videoring in Kassel gelandet. Wer das nicht kennt: Drückerfirma. Überraschend war diee Zeit nicht sonderilch schlimm, man hat Leute kenne gelernt, viele Sachen erlebt. Schöne Parties gefeiert. Ich lernte dort jemanden kennen. Ich konnte noch nie gut allein sein. (Schon in meiner Kindheit hasste ich es wenn meine Eltern nicht zuhause waren, mochte es aber ebenso wenig, wenn sie da waren) Nach einem Streit mit dem Chef dort wegen einer Fritteuse, die nicht funktionierte, packte ich meine Sachen und machte mich wieder auf den Weg nach Hause. Dieser Jemand wollte unbedingt mit, also lies ich ihn. Zurückblickend war das alles andere als Liebe, sondern eher der Wunsch, nicht allein sein zu müssen. Die Wohnung die ich damals mit meinem 7-Jährigen Fruend hatte, wurde in der Zeit zwangsgeräumt, denn ich hatte mich einfach aus dem Staub gemacht. Mir waren die Konsequenzen nicht egal, aber ich konnte dort nicht mehr bleiben. Ich wollte raus.Ich habe noch zwei Tage in dieser Wohnung auf ein paar Kissen genächtigt, da das Bett und die Couch ihm gehörte. Danach wurden wir rausgeschmissen. Verständlicherweise. Der Junge, der mit mir mitkam, konnte seine Eltern überzeugen zwei Wochen bei ihnen zu wohnen. Ich hal in deren Restaurant mit, um mich wenigstens zu revangieren. In der Zeit fand ich eine kleine 1-Raum Wohnung, die ich dann mit ihm bezog. Es war die einzige Wohnung, die mir jemand geben wollte. Auch verständlich. Dieser Junge hatte allerdings Probleme, von denen ich offenbar auch magisch angezogen wurde. Er hatte große Drogen Probleme und so gelang ich mit ihm zusammen auch in diesen Sumpf. Er stahl mir Geld, um siene Drogen zu finanzieren, leihte es sich aus und zahlte es nie zurück. Irgendwann, wurde er aufgrund unbezahlter Rechnungen von der Polizei abgeholt. Zu diesem Zeitpunkt war mir schon klar, dass ich diese Beziehung nicht wollte. Und ich trennte mich von ihm. Wir waren inzwischen in einer 2 Raum Wohnung gezogen. Er war dann im Gefängnis. Ich lernte über das Internet einen Mann in Belgien kennen, wollte wieder einfach weg und bin für 3 Wochen nach Belgien gefahren. Die Wohnung wurde diesmal nicht zwangsgeräumt, aber ich bekam trotzdem eine Zwangskündigung, da ich nicht allein für die Miete aufkommen konnte. Der Junge im Gefängnis, hatte zeitweise große Aggressionsausbrüche und so kam es, dass zwei Türen ein Loch in sich hatten. Diese habe ich nach meiner Zeit versucht zu beseitigen. Ich war nach meiner Arbeit in der Wohnung, habe gemalert, sauber gemacht, Möbel allein geschleppt, Sachen zusammengeräumt und sogar eine neue Wohnung nur für mich allein gefunden. Ich bezog die Wohnung mit Hilfe meines 7-Jährigen Ex-Freundes. Zu zweit. Ich hatte über die Jahre alle Freunde verloren, die ich hatte, denn ich habe mich immer an meine Beziehungen geklammert.
Habe Freunde vernachlässigt und somit wollte niemand mehr etwas mit mir zu tun haben, nehme ich an. Alte Schulfreunde hatte man schon lang nicht mehr gesehen, obwohl das auch schon in der Schulzeit anfing. Ich wurde viel gemobbt, ausgegrenzt.
Ich hatte eine Arbeit in einem Telefonladen, das Gehalt hat gestimmt, ich kam gut klar. Lernte meinen Arbeitskollegen kennen und befreundete mich mit ihm.
In dieser Zeit lernte ich wieder im Internet einen Amerikaner kennen. Bei uns hatte es irgendwie gefunkt...Ein Jahr haben wir ununterbrochen geskyped, telefoniert, liebe Sachen ausgetauscht, bis ich endlich April 2016 zu ihm flog. Ich war drei Wochen dort, wir hatten eine schöne Zeit. Danach meldete er sich nie wieder. Wie naiv, werden sich viele denken, ja war es. Aber ich habe vieles gesehen und bereue es nicht, endlich in mein Traumland geflogen zu sein. Ich bereute allerdings, mich wieder so in eine Beziehung gestürzt zu haben. Eine, die NIEMALS hätte funktionieren können. Ich suchte zwischendurch immer nach einer Ausbildung, einem Studium. Als ich wieder in Deutschland war, beworb ich mich für ein Studium als Fachinformatikerin. Ich dachte, ich komme gut mit Computern zurecht, was soll schon schief gehen. Mein Vater sagt, ich würde es eh nicht durchziehen...er hatte Recht. Das war das Letzte mal, dass er mit mir sprach. Kurz vor meinem Studium, habe ich mich gehäuft mit meinem damaligen Kollegen, mit dem ich mich befreundet hatte getroffen. Daraus entwickelte sich eine Beziehung und er zog bei mir ein, da er noch mit seiner Ex zusammen wohnte und das auf Dauer nicht ging. Es sollte eine Übergangslösung sein, aber seien wir mal ehrlich, das ist es wohl nie. Er hat eine Tochter und nach einiger Zeit wurde mir bewusst, dass das auch nicht das ist, was ich wollte. Wir stritten häufig, bis auch das in die Brüche ging.
Über die Zeit lernte ich meinen jetzigen Freund kennen, der mir in dieser schweren Zeit beistand. Wir trafen uns, ich sagte, ich glaube es ist nicht gut schon wieder so schnell eine Beziehung zu beginnen, aber ich hatte mich sehr schnell in ihn verliebt. Er wohnt eine Stunde entfernt von mir. Also haben wir beschlossen, es auszuprobieren. Wir sind jetzt seit August 2017 zusammen.
Er vermittelte mir eine Arbeit über seinen Freund, mit dem er nebenbei ein wenig Musik macht. Ich arbeitete seit November bis März für ihn, bis er keine Aufträge mehr hatte. Er ließ mich zwei Wochen zuhause und meinte, er würde es bezahlen. Nach zwei Wochen fragte ich, wann ich denn endlich wieder arbeiten könnte, er sagte er weiß es nicht. Daraufhin meinte ich zu ihm, dass er mir dann vielleicht doch besser eine Kündigung schreibt, damit ich zum Arbeitsamt gehen kann, damit ich wenigstens meine Rechnungen bezahlen kann. Ich wartete einen Monat auf die Kündigung. Mitte März telefonierten wir und er kündigte mir mündlich zum 01.03. Auf der kündigung steht jetzt aber ein völlig falsches Datum. Danach solle er die Kündigung angeblich schon am 23.02. verfasst haben. Natürlich kann ich damit nicht zum Arbeitsamt gehen, ich bekomme damit Probleme. Ich habe noch nicht einmal Lohnabrechnungen bekommen und mein letztes Arbeitsentgelt betrug nur 300 Euro, warum auch immer. Ich habe also keinen Cent mehr und kann meine Anträge erst Anfang Mai abgeben. Ich sitze wirklich sehr in der Patsche. Das Einzige was ich mir momentan von meinem Freund wünsche, ist Unterstützung, seelische. Dass er mich fragt wie es mir geht oder ob ich es hinbekomme. Er bietet mir nicht mal seine Hilfe an...
Die Zeit , die wir uns sehen, wird immer weniger. Er hat viele Hobbies, Freunde. Es kam schon oft zu Disskussionen. Ich sagte ihm, mir fällt es schwer eine Beziehung so zu führen. Dass ich mehr Zeit mit meinem Partner verbringen möchte. Er hat auch schon einige Beziehungen hinter sich. Die wohl alle nach einem Schema abliefen. Meistens Wochenendbeziehungen...mit wenig Zuneigung und Wertschätzung des Anderen. Gestern hatten wir ein 6 Stündiges Gespräch, wie das jetzt weiter gehen soll. Ich bekundete meine Zweifel, dass ich mich nicht richtig geliebt fühle. Er sich nicht öffnet und mir zu wenig Zeit widmet. Ich wünsche es mir doch so sehr. Wir haben uns drei Wochen nicht gesehen. Gestern nach drei Wochen wieder. Zudem kommt, dass er, weil er mit mir abends sehr lang geredet hatte, er verschlafen hat und zu spät auf Arbeit kam. Und das wohl so oft, dass der Chef ihm Bereitschaftsdienst für das Wochenende aufgebrummt hatte. Das läuft jetzt schon so seit Anfang Februar und wird noch bis Ende Mai laufen.Zudem kommt sein Hobby. Er ist DJ für Privatfeiern, konnte aber bisher, wegen fehlender Technik keine Aufträge mehr annehmen. Sein Partner hat das Geld jetzt zusammen und der erste Auftrag ist für den 09.06. vorgesehen. Er sagte, er kann mich verstehen, dass ich mehr Zeit mit ihm verbringen will und er würde es ja auch gern. Aber die Woche hat eben nur 7 Tage und ein Tag nur 24 Stunden. Er wird also Anfang Juni oft Aufträge annehmen, um das Geld für die Technik wieder einzuspielen, damit es sich auch lohnt. Das kann ich auch sehr gut verstehen.
Ich sagte ihm aber, dass ich so keine Beziehung führen kann und möchte, weil ich gern meinen Partner um mich habe, mit ihm Zeit verbringe und wenn es nur zusammen auf der Couch liegen ist. Ich merkte bei dem Gespräch, dass ich ihm wirklich wichtig bin und er das auch nicht beenden möchte, aber er vor irgendetwas Angst hat. Ich sagte ihm, dass er sich mir vielleicht nicht öffnen und hingeben möchte, sehr viel mit sienen Freunden und Hobbies macht, damit, wenn es bei uns aus welchen Gründen auch immer nicht klappt, er nicht in ein tiefes Loch fällt, wie es schon einmal passiert ist. Er antwortete, dass er so noch nie darüber nachgedacht hat und das schon eine Möglichkeit wäre. Im Endeffekt haben wir uns darauf geeinigt, dass wir es weiter probieren wollen, auch wenn es schwere Zeiten sind. Ich möchte ihm nicht seine Hobbies verbieten. Ich möchte ihn nicht verändern, aber ich bin auch nur ein Mensch. Ich brauche auch Zuneigung und Hilfe, Unterstützung. Vom physischen mal ganz abgesehen.
Heute früh, beim aufwachen, hat er mich sogar in den Arm genommen, kurz mit mir gekuschelt, obwohl er das eigentlich nie genmacht hat. Ich hatte ihm aber gesgat, dass ich mir das sehr wünsche. Und das Aufwachen dann noch schöner wird. Vor zwei Stunden bekam er unerwartet einen Anruf von seiner Mutter, seine Oma ist gestorben. Er war geschockt und rannte aus dem Zimmer. Ich lies ihn erstmal. Meine Oma ist auch gestorben, ich weiß wie sich das anfühlen muss.
Ich fragte ihn, wie er sich fühlt, was er denkt und ob ich etwas für ihn tun könne. Ob er mich umarmen möchte. Er sagte: '' Ich möchte keinen Gefühlsausbruch haben.'' Er redete kein Wort mit mir darüber, telefonierte 20 Minuten mit seiner Mutter und sagte dann er möchte zu seiner Mutter fahren. (Die Oma war ihre Mutter) Ich verstehe ja, dass er jetzt Zeit für sich braucht und das sehr schwer für ihn ist. Jeder geht anders mit so etwas um, das ist mir klar. Ich versuchte mir nicht anmerken zu lassen, dass es mir wirklich schlecht geht, dass er meine Hilfe nicht annimmt, ich bin doch seine Partnerin...aber ich musste stark sein. Ich verkniff mir also meine Tränen, brachte ihn zum Auto und sagte ihm er solle vorsichtig fahren und sich vielleicht kurz melden wenn er bei seiner Mutti ist.
Das Problem: Ich habe momentan selbst SOOO viele Probleme und innere Krisen, ich weiß nicht mehr wie ich das alles händeln soll. Ich habe keine Ausbildung, keinen Job, kein Geld, keine Perspektive und jetzt kriselt es auch noch in der Liebe.
Ich habe mich nach 2 Jahren, genauer letzte Woche, endlich aufraffen können, zu einem Psychiater zu gehen. Er verschrieb mir Antidepressiva und diagnostizierte mich vorläufig, mit dem was er hörte mit einer schweren Depression und eventueller Sozialphobie. Er sagte aber, es können auch noch andere Sachen sein.
Ich habe gerade echt Probleme mit all dem. Ich fühle mich soooo allein...Ich bin sehr gern für andere da, ich helfe sehr gern und unterstütze. Aber wann ist denn mal einer für mich da? Nimmt mich einfach mal in den Arm und sagt, alles wird wieder gut?! Ich würde für die Menschen, die ich liebe ALLES erdenkliche tun. Ich würde mich mitten in der Nacht auf zu jemandem machen, wenn es diesem Menschen schlecht geht. Ich würde mich komplett für andere aufopfern. Ich stecke momentan nur zurück. Bin an sehr vielem selbst schuld. Meine Krankheit kann ich dafür als Grund nicht anerkennen. Es fühlt sich an wie ein schrecklicher Parasit in mir. Der sich von allem Guten in mir ernährt. Ich fühle mich ausgenutzt und hilflos. Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich weiß, dass ich schon so viel falsch gemacht habe, auch wissentlich, was mich jetzt alles einzuholen scheint. Und ich kann damit nicht umgehen. Ich war bei einer Privatinsolvenzberatung, beim Psychiater, habe mich mit meiner Mutter ausgesprochen, versuche mich immer richtig anderen gegenüber zu verhalten. Ich versuche mein Bestes aus diesem Loch herauszufinden. Aber ich kann langsam nicht mehr. Egal was und wie ich es tue. Es geht ALLES schief. Ich fühle mich sehr wertlos, nicht ernst genommen, vor allem von meiner Mutter und meinem Freund. Jetzt sitze ich allein hier in meiner Wohnung, meine Gedanken rasen und ich will, dass das alles endlich aufhört. Ich möchte einfach nur noch normal sein oder gar nicht mehr sein. Ich habe keine Kraft mehr zu kämpfen. Ich kann gerade noch nicht mal mehr weinen. Ich fühle Trauer, Verzweiflung und doch fühle ich ....nichts. Ich weiß nicht wer mir helfen kann, traue mich nicht nach Hilfe zu fragen, weil ich Angst davor habe nicht Ernst genommen zu werden. Ich habe schon einmal nach Hilfe gefragt und wurde nicht ernst genommen. Bei vier verschiedenen Ärzten. Bei meiner Familie. Meinem Freund. Ich versuche versteckte Signale zu senden, dass es mir nicht gut geht, aber keiner scheint sie zu bemerken oder spielt sie herunter. Ich solle mich zusammenreißen. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß überhaupt nichts mehr. Mein Kopf ist brechend voll von Gedanken und gleichzeitig leer. Was soll ich nur tun...?

Es tut mir Leid, wenn das sehr viel Info war, aber ich musste gerade irgendetwas tun, um mir selbst meinen Schmerz zu nehmen. Auch wenn ich mir wünsche, dass jemand an meiner Tür klingelt und mich in den Arm nimmt. Mir ist sogar schon egal wer es ist...

motu

Re: Depression, Sozialphobie, allein: Ich weiß nicht weiter. Hilfe!

Beitragvon motu » So 22. Apr 2018, 17:38

Die Antidepressiva wirken noch nicht nach einer Woche; die brauchen länger bis sie anschlagen.

Ich glaube auch, dass du zusätzlich eine Psychotherapie machen solltest; machst du sowas derzeit? Das würde dir auch noch das Gefühl geben, nicht so allein zu sein.

luna

Re: Depression, Sozialphobie, allein: Ich weiß nicht weiter. Hilfe!

Beitragvon luna » So 22. Apr 2018, 19:50

Hallo Surreal,

ich kann dir wohl nicht weiterhelfen, aber ich möchte dir gerne sagen dass ich deinen Beitrag gelesen habe.
Ich kann dich sehr gut verstehen, manchmal weiss man nicht mehr weiter.
Auch ich bin in deinem Alter und habe keine Perspektive, keinen Job,
ein paar zerstörerische Beziehungen hinter mir.

Ich kann dir nicht sagen ob es dir hilft, aber ich bin nun auf der Suche nach Freundinnen.
Ich habe so viel Zeit mit Beziehungen vergeudet und am Ende nichts davon gehabt.

Für mich hört sich deine Geschichte ähnlich an.

was meinst du denn damit dass dein Blick zu den Pillen wandert?
Woran hast du das denn gemerkt, dass dein jetziger Freund vor etwas Angst hat?
Ich weiss nicht, aber das klingt irgendwie komisch für mich dieses Gespräch was ihr da hattet.
Also für mich klingt es als käme sehr viel von dir und von ihm sehr wenig.


Naja, ich wünsche dir dass es dir bald besser gehen wird.
Fühl dich gedrückt von mir.
Lg
Luna






Zurück zu „Depressionen-Forum“



cron